Musik-Serie: Simfy – Kostenlose und legale Musik aus dem Netz

Im Internet gibt es zahlreiche illegale Möglichkeiten sich Musik anzuhören/downzuloaden. Was viele dabei nicht wissen ist, dass es durchaus ernst-zunehmende kostenlose und legale alternativen gibt. Einige davon will ich euch im Rahmen dieser Serie vorstellen.

Simfy – Kostenlose und legale Musik aus dem Netz


Los gehts mit dem Musikdienst Simfy. Simfy funktioniert im Prinzip genau so wie illegale Plattformen: Man sucht nach einem Titel oder Album, man findet den gesuchten Titel/Album und man hört den gesuchten Titel/Album. Mit einem Unterschied:

Simfy arbeitet nicht gegen die Gema/Plattenfirmen sondern mit ihnen. Gelegentlich wird der Musikgenuss durch kleine Werbespotts unterbrochen, die Simfy finanzieren. Es ist auch möglich einen Premium-Vertrag für ein par Euro im Monat abzuschließen, der einem die Werbung entfernt und einem zusätzlich mit einem speziellen Player das downloaden der Musik anbietet.

Für die Musikbranche hat Simfy noch einen ganz anderen reiz: Für die Plattenlabels ist Simfy eine Werbeplattform, denn wenn ein Titel/Album dem Kunden wirklich gefällt, wird er sich wahrscheinlich den Titel/Album kaufen.

Insgesamt ist Simfy ein wirklich gut gemachter legaler Musikdienst, der sich durchaus mit illegalen alternativen Messen kann.

www.simfy.de

Gastartikel: Mac OS X nähert sich mit Lion an iOS an

Ich freue mich sehr euch heute den 2. Gastartikel auf meinem Blog. Der Artikel wurde von Thomas der in seinem Blog regelmäßig interessante Artikel veröffentlicht.

Mac OS X nähert sich mit Lion an iOS an

Eine neue Version von Mac OS X mit dem Codename „Lion“wurde schon länger erwartet. Ende nächster Woche ging es dann aber doch etwas schneller als von manchen erwartet. Max OS X 10.7 wurde von Apple vorgestellt und stand gleich danach als Download zur Verfügung.

Apple spricht von rund 250 Verbesserungen, die angeblich mit Mac OS X 10.7 eingeführt werden. Großteils handelt es sich dabei jedoch um kleine Änderungen, wirklich große Verbesserungen sind ausgeblieben. In Anbetracht des moderaten Preis von gerade einmal 23,99 Euro gibt es aber wenig Grund zur Beschwerde.

Zu den Highlights gehören die folgenden Neuerungen:

  • Mit der neuen „Mission Control“erhält der Nutzer einen schnellen Überblick über alle geöffneten Fenster. Mission Control ordnet dabei zusammengehörende Fenster in Gruppen an.
  • AutoSave speichert zukünftig Änderungen in Dokumenten automatisch auf Betriebssystem-Ebene. Außerdem wird mit „Versions“die Versionierungen einzelner Dokumente möglich. Wer Daten unabsichtlich überschreibt oder die Entwicklung eines Dokuments später noch nachvollziehen möchte, wird mit dieser Funktion eine Freude haben. Allerdings müssen Programmhersteller ihre Software adaptieren, damit diese Funktionen im vollen Umfang genutzt werden können.
  • Das Mail-Programm stellt den Mailverkehr nun als Konversationen dar – so wie man es schon lange von Google Mail kannte. In den letzten Jahren hat sich diese Darstellungsform durchgesetzt.
  • Eine Verbesserung von „FileVaulth“ermöglicht nun auch, die gesamte Festplatte zu verschlüsseln – dabei werden auch externe Festplatten unterstützt. Bisher war die Verschlüsselung nur auf Ordner-Ebene möglich.
  • „Resume“ermöglicht die Wiederherstellung von Sitzungen – so wie man es von manchen Browsern mit den einzelnen Browser-Tabs kennt.
  • Interessant ist auch eine neue Server-Funktion – dieser ermöglicht es, einen Lion-Computer als Server zu verwenden. Damit will Apple wohl auch Kleinunternehmen ködern.

Eine ausführlichere Beschreibung der Änderungen bekommt man u.a. in diesem Testbericht zu Mac OS X 10.7.

Besonders augenscheinlich sind zahlreiche Änderungen, die Mac OS X an das iPad-Betriebssystem iOS heranführen. So werden nun auch Fingergesten unterstützt und die Scroll-Richtung geht ab sofort in die umgekehrte Richtung. Dazu kommt mit dem „Launchpad“eine Übersicht aller Programme wie bei iOS, außerdem wurde der Vollbildmodus für ausgewählte Programme übernommen.

In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich Mac OS X 10.7 allerdings noch von iOS. Bisher benötigt man den App Store nicht zwingend, um neue Programme zu installieren – hier hat man also noch mehr Freiheiten. Doch es ist offensichtlich, dass der Trend langfristig in diese Richtung gehen soll. So gibt es Mac OS X 10.7 nicht mehr auf CD oder DVD zu kaufen – es ist nur als Download erhältlich, was auch für einige Kritik sorgt.

Für Apple gibt es gute Gründe, warum der App Store auch zur zentralen Anlaufstelle für Mac-Software werden soll (der Mac App Store wurde im Januar 2011 eröffnet). Offiziell spricht Apple zwar von Qualitätssicherung und zusätzlicher Sicherheit – doch jedem ist auch klar, dass es hier um Einnahmen geht. Denn im App Store wird Apple mit 30 Prozent an den Umsätzen beteiligt.

ProgrammReview: The Onion Router (TOR)

Hallo. Erstmal möchte ich kurz erklären warum es in letzter Zeit so ruhig in meinem Blog geworden ist: Das lag daran, dass ich ein par Tage krank war. Jetzt möchte ich eine Woche vollgas geben, dann bin ich für 2 Wochen im Urlaub. Nun aber zum eigentlichen Beitrag:

Tor ist ein Tool das einem Erlaubt vollkommen anonym im Internet zu Surfen. Zudem ermöglicht es Menschen in Ländern in denen das Internet zensiert wird leben einen freien Zugang zum Internet zu bekommen.

Download:
www.torproject.org