Apples Zensur kennt keine Grenzen: Gatekeeper

Also Apple fallen wirklich immer wieder neue Methoden ein um seine Geräte zu kontrollieren und dem kleinen Software-Entwickler das Geld aus der Tasche zu ziehen: In der nächsten Version von Mac wird es eine Funktion namens Gatekeeper geben, die bei jeder aus dem Internet geladenen Software einen Sicherheitshinweis anzeigt, es sei denn der Entwickler hat Apple dafür bezahlt, dass dieser Hinweis ausgeblendet wird.

Dies hat für Apple gleich mehrer Vorteile:

  1. Apple verdient daran einen Haufen Geld
  2. Apple erlangt noch mehr Kontrolle, welche Software auf Apples Geräten installiert wird
  3. Software aus dem AppStore bekommt keinen Sicherheitshinweis, was die Softwareentwickler und Verbraucher noch mehr auf diesen Store leitet, woran Apple noch mehr verdient

Ich frage mich wirklich wer sich dieser Kontrolle noch freiwillig unterstellt und solche Produkte kauft.

Apple vergisst einfach mal wieder den iPhone-Prototyp in Bar

Apple gehen nach Steve Jobs-Weggang wohl die Ideen aus. Schon letztes Jahr hatte ein Apple-Mitarbeiter „aus versehen“ den iPhone 4-Prototypen in einem deutschen Biergarten vergessen.

Gleiches hat sich jetzt in einer Bar wiederholt. Schon damals habe ich ernsthaft an dem zufälligen Verlust gezweifelt und dies für eine PR-Aktion gehalten. Apple wird nicht so dumm gewesen sein, seinen Mitarbeitern zu erlauben die „heiligen Hallen“ mit iPhone zu verlassen. Zwei mal hintereinander dass gleiche Ereignis? Wie schon gesagt: Apple gehen nach Steve Jobs-Weggang wohl die Ideen aus.

Apple hat wieder ne Klage am Hals

Vor einem Jahr hat Apple in so einer „weltbewegenden Veranstaltung“ zusammen mit dem iPad die iBooks (Apples E_Books) vorgestellt. Jetzt hat sich ein amerikanischer Verleger zu Wort gemeldet und Apple verklagt, da er die Marke bereits besitzt.

Ich finde es dreist, einfach mal eben so, weils so schön ins System passt vor sämtliche Worte ein i zu setzen und diese Worte als Marke zu verwenden mal eben den Markenschutz zu „übersehen“. Apple hat bestimmt ganz sicher gewusst, dass diese Marke bereits geschützt ist.  Apple hatte zwar bereits Computer mit dem Namen iBook vertrieben, aber dort bestand keine Verwechslungsgefahr mit Büchern. Ich rechne Apple nicht viele Chancen aus